Aug 25

Pay-Line ist ein Begriff aus dem Empfehlungsmarketing. Das Multi-Level-Marketing kennt seinem Begriff nach zahlreiche Stufen, über die hinweg vermarktet bzw. geworben wird. Auf diesen Stufen befinden sich mit unterschiedlichem Rang zählende Vertriebspartner eines Herstellers. Jedoch kann in diesem Netzwerk (deshalb der Begriff Network Marketing) von “hierarchischen” (das heißt von oben nach unten verlaufenden) Zahlungs-Linien (eben: “Pay”-Lines) die Rede sein.

Von “Linien” ist die Rede, die die Provisionszahlungen eines Vertriebspartners logisch begründen. D. h.: Wie viele Ebenen sind im Vergütungsplan vorgesehen? (So “lang” kann die “Pay”-Line gedacht werden.) Wie viel Umsatz ergeben alle Verkäufe, die vom Vertriebspartner selbst und von den ihm untergeordneten Verkäufern getätigt werden (s. “Offenes Volumen”).

Die untergeordneten Verkäufer wiederum bestehen nicht nur aus jenen, die der Vertriebspartner selbst angeworben hat, sondern es ist hier auch die Rede von den nachgeordneten, nämlich denen, die wiederum durch die Verkäufer angeworben wurden (s. “Downline”). Die “Pay”-Line bezeichnet somit einen Geldfluss, der (“von unten nach oben kommend”) über mehrere “Generationen” hinweg den Vertriebspartner (die “Abteilungsspitze” erreicht).

Mai 19

Die Idee von Empfehlungsmarketing war ursprünglich eine Vertriebsform, welche auf dem Vertrauen beruht, das Personen, ihnen bekannten Mitmenschen entgegenbringen. Diese Grundidee basiert auf der Annahme, dass Interessenten, die mit einem Produkt oder einer Dienstleistung außergewöhnlich zufrieden sind, auch Empfehlungen aussprechen. Im Investitionsgütermarketing haben grade erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen bessere Verkaufschancen, wenn sie auf Referenzen in Form von Empfehlungen bauen können.

Das Ziel von Empfehlungsmarketing ist es, durch maximale Kundenzufriedenheit ein positives Image zu bilden und dadurch neue Kunden zu gewinnen um so den Erfolg eines Unternehmens zu fördern und zu steigern. Nützliche und unerwartete Aufmerksamkeiten spielen im Empfehlungsmarketing eine wesentliche Rolle, da die Kontakte zum Kunden in erster Linie durch persönliche Empfehlungen und nicht durch herkömmliche Werbung generiert werden.

Empfehlungsmarketing ist eine spezielle Ausprägung vom Network Marketing, in welcher das Einkommen nicht aus der Gewinnspanne im Direktverkauf erzielt wird, sondern nur durch eine Provision des Network Marketing Unternehmens, die für Empfehlungen ausgezahlt wird. Diese Art des Network Marketings ist für Networker geeignet, die das finanzielle Risiko des Direktverkaufs scheuen. Andererseits ist mit Empfehlungsmarketing eine spezielle Form der Marketingstrategie großer Unternehmen gemeint, die auch als virales Marketing definiert wird.

Quelle: Wikipedia
Mai 16

Hochschulen und Kammern befassen sich schon länger mit der Untersuchung von Network Marketing (Empfehlungsmarketing oder auch Multi Level Marketing genannt). Die Industrie- und Handelskammer Stuttgart beispielsweise informiert über die speziellen Formen der Laienwerbung, und an der Universität Münster lehrt das Institut für Netzwerk Marketing und Handelsmanagement von D. Ahlert die zielgerichteten Anwendung von Empfehlungsmarketing. An der FH Worms hat M. Zacharias 10/2002 zwei Studien zum Thema Network Marketing vorgelegt.

6 von 10 untersuchten Network Marketing-Unternehmen beschäftigten 10.000 Mitarbeiter weltweit, 4 von 10 zwischen 20.000 und über 200.000, welche nebenberuflich tätig sind als freie Mitarbeiter. Network Marketing Unternehmen  verzichten somit auf eine großflächige eigene Marktkommunikation von der Herstellerseite und benutzen diese eingesparten Mittel für Provisionsausschüttungen. 44 Prozent der Empfehlungsmarketing-Unternehmen erwirtschaften dabei Jahresumsätze von 50 und 250 Mio. EUR.

Der US-amerikanische Verband „Direct Selling Association“ oder kurz DSA, an dem mehr als 200 MLM-Unternehmen angeschlossen sind welche über 90 % des gesamten Multi Level Marketing Umsatzes erwirtschaften, hat auf seiner Website ebenfalls statistische Zahlen über Network-Marketing in den USA veröffentlicht. So sind 99,9 Prozent aller Networker selbständige Händler. 12,7 % sind hauptberuflich Networker und investieren dafür mehr als 30 Std. in der Woche, während 87,3 % nebenberuflich als Networker tätig sind. 82,2 % der Networker sind Frauen und nur 17,8 % Männer, 76 % der Networker sind verheiratet.

Quelle: Wikipedia
Mär 23

Im Empfehlungsmarketing mit Konsumgütern, kauft der Vertriebspartner nur monatlich den Eigenbedarf ein, um ein Anrecht auf die Provisionsausschüttung zu behalten und den, oder die von ihm geworbenen Kunden bzw. Empfehler der Downline nicht zu verlieren. Er handelt nicht mit den Waren. Es hat somit den ethischen Vorteil für jeden Empfehler, dass kein Vertreter mit hohen Investitionen wirtschaftlich ruiniert wird. Boni und Provisionen werden immer am erwirtschafteten Umsatz und somit am Verkaufserfolg des Empfehlungsgebers gemessen.

Mär 22

Die Struktur eines Unternehmens aufzubrechen und das alt Hergebrachte zu verändern ist nicht nur schwierig sondern auch mit erheblichen Kosten und Risiken verbunden. Die Ängste, grade bei kleineren Unternehmen nicht zu vergessen.

Die Unternehmen die sich entwickeln festigen Ihre Marktposition, die Unternehmen die wenig oder überhaupt nicht innovativ sind, verschwinden. Es heißt nicht umsonst Stillstand ist Rückgang!

Unternehmen entfernen sich immer mehr von ihren Kunden, obwohl das der falsche Weg ist. Kein persönlicher Ansprechpartner, wir müssen immer Häufiger mit Anrufbeantwortern reden, Hotlines sind fast nicht mehr vorhanden oder die Suche nach der versteckten Rufnummer auf der Webseite nimmt zu viel Zeit in Anspruch. Das Potenzial “zufriedener Kunde” wird nicht ausreichend genutzt.

Der Weg unseres Partners über das Empfehlungsmarketing ist unserer Ansicht nach einer der lukrativsten und effektivsten Wege, für Unternehmen, Vertrieb und Kunden. Nur ein zufriedener Kunde ist ein guter Kunde und wird das Produkt und das Unternehmen weiterempfehlen.

Unser Partner bietet zum einen dem Kunden ein qualitativ hochwertiges Produkt, im Bereich Empfehlungsmarketing einen hohen Verdienst und dem Unternehmen selbst einen erfolgreichen Vertriebsweg der hohe Umsätze verspricht. So können alle Parteien davon partizipieren.


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