Mär 23

Im Empfehlungsmarketing mit Konsumgütern, kauft der Vertriebspartner nur monatlich den Eigenbedarf ein, um ein Anrecht auf die Provisionsausschüttung zu behalten und den, oder die von ihm geworbenen Kunden bzw. Empfehler der Downline nicht zu verlieren. Er handelt nicht mit den Waren. Es hat somit den ethischen Vorteil für jeden Empfehler, dass kein Vertreter mit hohen Investitionen wirtschaftlich ruiniert wird. Boni und Provisionen werden immer am erwirtschafteten Umsatz und somit am Verkaufserfolg des Empfehlungsgebers gemessen.

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