Wie der Aufbau eines Vertriebsnetzes funktioniert und warum Empfehlungsmarketing eine Eigendynamik entwickelt, möchten wir anhand des nachfolgenden Beispiels erklären:
Wer glaubt dass im Empfehlungsmarketing hunderte Menschen geworben werden müssen, unterliegt einem Denkfehler.
Stellen Sie sich vor Sie werben nur 10 Menschen! Von diesen Menschen wirbt jetzt jeder 10 weitere Empfehler. Als Zwischenergebnis sind jetzt bereits 10+100 Empfehler in Ihrem Netzwerk. Wenn jetzt jeder der 100 neuen Empfehler nur je 5 neue Empfehler wirbt, umfasst Ihr Vertriebsnetz bereits 10 + 100 + 500 als 610 Empfehler, die auf Ihre ersten Empfehlungen zusammengekommen sind . Proportionale Erweiterung ist der Faktor der ein Vertriebsnetz im Empfehlungsmarketing ausmacht. Rechnen Sie sich selbst aus wie hoch Ihr Einkommen sein wird, wenn sich Ihr Netzwerk weiterentwickelt…
Warum ist Empfehlungsmarketing also kein Schneeballsystem. Die Erklärung ist recht einfach. Jeder der 610 Empfehler ist automatisch auch Kunde und bezieht im Monat z.B. Produkte des Unternehmens im Wert von z.B.: 100 EURO und verbraucht diese selbst. Ein Weiterverkauf findet also nicht statt.
Wenn Sie jetzt die 610 Empfehler mit 100 EUR multiplizieren erhalten Sie einen Umsatz in Höhe von 61.000 EUR. In unserem Falle beträgt Ihre Provision ca. 10%, das bedeutet, dass Sie eine monatliche Provision in Höhe von 6100 EUR erhalten.
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