Feb 12

Die Vorurteile gegen Empfehlungsmarketing scheinen schier endlos zu sein. Aber was ist ein Vorurteil eigentlich: „Ein Vorurteil ist ein im Voraus wertendes Urteil welches  eine Handlung leitet und somit in diesem Sinne endgültig ist. Es ist eine, in der Regel wenig reflektierte Meinung, welche sich ohne verständige Würdigung der relevanten Eigenschaften des gewerteten Sachverhaltes, oder von einer Person bildet. Im Gegensatz zu einem auf Fakten basierenden Urteil ist das wertende Vorurteil ein Ausgangspunkt für eine motivgesteuerte Handlungen, die manchmal zweckdienlich und ein andermal zweckwidrig sein kann“.

Warum diese Einleitung? Wir wollen ganz einfach Zweifel an Ihrem eigenen „Vorurteil“ gegen Empfehlungsmarketing anregen und Raum schaffen dieses zu zerstreuen oder zumindest in Frage zu stellen. Nicht alles was neu oder anders ist, ist auch gleichzeitig schlecht oder unseriös.

An welchen Faktoren erkennen Sie also seriöses Empfehlungsmarketing:

  • Das Unternehmen ist bereits bekannt (Sichtbarkeit im Internet, Verbände, Handelskammern, andere öffentliche Stellen etc.)
  • Es ist ein Produkt vorhanden (Schneeballsysteme nutzen nur scheinbar vorhandene Produkte)
  • Es sind Referenzen vorhanden (Auszeichnungen, positive PR in Wirtschaftsmagazinen, positive Kommunikation über Unternehmen und Produkt in Blogs oder Social Communities) Vorsicht vor PR in Artikelverzeichnissen! Diese ist meist selber verfasst.
  • Offenheit und Transparenz 
  • Das Produkt ist sinnvoll und bietet einen Mehrwert
  • Das Vertriebskonzept ist seriös und benachteiligt nicht Sie oder Ihre Kunden.
  • Einstieg ohne Investitionen
  • Keine Vertragsbindung
  • Support bei Rückfragen
  • Regelmäßige Provisionszahlungen

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