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  2. B
  3. C
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  7. G
  8. H
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  18. R
  19. S
  20. T
  21. U
  22. V
  23. W
  24. X
  25. Y
  26. Z

Ein zentraler Begriff im Network Marketing ist “Level”. Hier ist davon die Rede, in welche Ebenen (= Level) die Downline eines Vertriebspartners organisiert ist. Eine mögliche Pyramide im Multi-Level-Marketig könnte so aussehen: Wirbt der Vertriebspartner A Interessenten B und C, dann werden diese im 1. Level von A angesiedelt.

Wirbt nun B die Interessenten B1 und B2, dann bilden diese wiederum den 1. Level von B, bilden aber gleichzeitig den 2. Level von Vertriebspartner A. Die übergeordneten Levels A und B profitieren dann in aller Regel von allen Verkäufen der ihnen weiter untergeordneten Levels (B1, B1(a) etc.). Der Vergütungsplan im Empfehlungsmarketing nun wird letzten Endes genau so definiert, über wie viele Levels Provisionen für den Umsatz der Downline ausgezahlt werden können.

Im Marketing werden Warengruppen und Produkte von verschiedenen Gesichtspunkten aus unterschieden. Diese helfen dabei, eine Einteilung zu treffen, die dazu dient, die richtigen Marketingmaßnahmen zum richtigen Zeitpunkt zu ergreifen.

Eines dieser Unterscheidungsmerkmale ist die Einteilung in Low-Involvement- und High-Involvement-Produkte.

Bei Low-Involvement-Produkten handelt es sich meist um Waren des täglichen Gebrauchs und häufig auch um Artikel, die auf einem niedrigen Preisniveau liegen. Dadurch ist meist natürlich auch die Gewinnspanne sehr niedrig.  Für die Industrie ist daher der Massenabsatz ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Naturgemäß misst dabei der Kunde diesen Artikeln nur relativ wenig Beachtung bei. Oftmals handelt es sich bei deren Anschaffung sogar um sehr spontane Einkäufe. Die Hersteller dieser Produkte haben also eher mit stark gefühlsbetonten Impulshandlungen zu rechnen und müssen ihre Marketing-Strategie danach ausrichten.

Die Werbemaßnahmen werden also in diesem Segment in erster Linie die Gefühlsebene ansprechen und sich auf eine hohe Signalwirkung und einen guten Wiedererkennungswert des Artikels stützen. Dazu ist es immens wichtig, eine hohe Markentreue zu erreichen und neue Produkte in ihrer Präsentation im Wesentlichen von der vorhandenen Popularität eines schon stabil und erfolgreich auf dem Markt positionierten Produktes profitieren zu lassen.

Dabei liegt einer der Schwerpunkte des Marketings für Low-Involvement-Produkte auf alle Fälle auf der Vertrauensbildung für die Marke.

Marketingaktionen für Low-Involvement-Produkte werden üblicherweise mit einer hohen Dichte gestreut und auch so geplant, dass sie eine möglichst große Anzahl von Menschen erreichen. Somit gehört zu einem erfolgreichen Marketing für ein Low-Involvement-Produkt auch eine gründliche Analyse der geeigneten Medien, um zu garantieren, dass es ein Maximum an Kunden erreichen kann.

Als Low-Involvement-Produkte werden Artikel wie Zahnpasta, Kaffee, Toilettenartikel, aber auch Lebensmittel, und hier besonders Fertig-und Halbfertigprodukte sowie Convenience-Produkte angesehen.