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Der Begriff B2B kommt aus der IT- und E-Commerce-Branche und bezeichnet eine Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Firmen.

Das kann zum einen eine Geschäftskundenkooperation, aber auch eine Kundenbeziehung betreffen. Das Gegenteil ist das sogenannte B2C (Business to Customer), welches die Geschäftsbeziehung zwischen dem Unternehmen und einem oder mehreren Privatkunden beschreibt.

Unter der Bezeichnung B2B-Marketing versteht man sämtliche Marketingwerkzeuge, die zum Werben im B2B-Bereich herangezogen werden. Der B2B-Bereich bezieht sich auf die Geschäftsbeziehungen zwischen einem und mindestens zwei anderen Unternehmen.

Das B2B-Marketing muss auf diesen speziellen Absatzmarkt ausgerichtet sein und kommt nicht in jedem Betrieb zur Anwendung. Die Branchen mit dem größten Einsatz von B2B-Marketing sind der IT Bereich und die Telekommunikationsbranche.

Das B2C-Marketing ist die häufigste Marketing-Form, die in der häutigen Wirtschaft aufzufinden ist. Sie betrifft den Privatkundenabsatzmarkt und konzentriert sich auf die Bewerbung unterschiedlicher Produkte und Dienstleistungen bei Endverbrauchern.

Der Begriff B2C (Business to Customer) steht für die Kundenbeziehung zwischen Unternehmen und Privatkunden und ist das Pendant zum B2B (Business to Business). Dieser Begriff wird für die Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und einem oder mehreren anderen Unternehmen verwendet.

Als Blacklights bezeichnet man Werbeflächen, die ausschließlich in der Dämmerung und bei Dunkelheit beleuchtet werden und so eine besonders Kundengruppe ansprechen sollen. Hierbei werden die Werbeflächen entweder von hinten oder von innen heraus beleuchtet.

Mit Blacklights werben zum Beispiel Casinos und Nachtclubs, die tagsüber nicht geöffnet haben. Blacklights findet man vor allem in größeren Städten. Las Vegas ist eine Stadt, die vor allem für ihre Leuchtreklame bekannt ist.

Was macht Network Marketing zuverlässig und lohnend? Darauf gibt es eine eindeutige Antwort: Jeder Vertriebspartner hat die Möglichkeit, sich im Laufe seiner Mitarbeiterschaft hochzuarbeiten. Das heißt, jeder kann durch entsprechenden Einsatz die Position seines Vorgesetzten (im Multi-Level-Marketing: “Sponsor”) übernehmen.

Jede Position im Empfehlungsmarketing ist damit verbunden, dass man auch – völlig automatisch – an den Gewinnen jener Vertriebspartner mitverdient, deren Sponsor man selbst ist. (Diese Vertriebspartner “unter” einem Sponsor formen dessen “Downline”, der Gewinn, den der Sponsor erhält, ohne selbst tätig zu werden, nennt man “passives Einkommen”.)

In den Downlines einzelner Organisationen des Network Marketing werden bestimmte, nämlich höhere Positionen nur ein einziges Mal vergeben. Hat ein Vertriebspartner namens B. nun so viele Kunden geworben, dass er laut Richtlinien so “gut” ist, wie sein Sponsor namens A. sein sollte, wird B. automatisch in der Rangliste nach oben befördert (er macht einen Schritt in die Upline) und übernimmt den Posten von A.

Geschieht eine solche Beförderung, wird nun A. kein passives Einkommen mehr aus der Tätigkeit von B. erhalten können. Dieses (bisherige) passive Einkommen kann hier als “Bonus” betrachtet werden, der nun für A. “wegbricht” und entsprechend im Englischen (wie auch in der deutschen Fachsprache) als “Break-Away-Bonus” bezeichnet wird.

Auf diese Weise wird im seriösen Multi-Level-Marketing gewährleistet, dass sich unter den Mitarbeitern auch ein internes Wettbewerbsgeschehen vollzieht. Die im Regelwerk festgeschriebene und allen gleichermaßen gestellte Aussicht, regelmäßig und zuverlässig bei einem bestimmten Quantum an Arbeitsleistung “Gehaltserhöhungen” zu erhalten, zeigt sich auch in der angestrebten Kundennähe, dem Erwerb von Kommunikationskompetenz und der Einhaltung von Fairness bei der direkten Tätigkeit des einzelnen Vertriebspartners. Denn jedermann weiß auch hier: Die Stabilisierung von Kundenvertrauen ist die beste Art von Werbung und diese wiederum dient der Beförderung in der Upline.