Das Networking ist eine Marketingtechnik beim Vertrieb von Produkten.
Sie ist in sehr starkem Maße abhängig von einer funktionierenden Vertriebsstruktur, dem sogenannten Network, oder auch Netzwerk, die wiederum von den Networkern, also Vertriebspartnern des Unternehmens und deren engagiertem Arbeiten lebt.
Denn im Networking geht es nicht um Massen und deren Ansprache, sondern der Networker baut sich sehr individuell einen Kundenkreis und auch sein eigenes persönliches Vertriebssystem auf.
Dabei kann er sich räumlich auf sein Einzugsgebiet beschränken und die Kunden direkt anfahren und besuchen. Denn der eigentliche Verkauf, meist auch mit der Produkt-Vorstellung und Erklärung, findet beim Networking üblicherweise in den Räumen des Kunden statt.
Heutzutage kann es jedoch auch sein, dass ein Networker sich seinen Kundenstamm über eine Homepage regional unabhängig aufbaut. Dies gilt natürlich auch für die Anwerbung neuer Vertriebler.
Für den Networker sollten seine Kunden an erster Stelle stehen, denn sie sind es, die ihm Provisionen bringen. Darüber hinaus ist es für ihn elementar wichtig, dass sie mit dem Produkt und dem Verkäufer zufrieden und von ihm überzeugt sind, denn so werden sie leichter bereit sein, sich selbst anwerben zu lassen, um wiederum selbst zu Networkern des Unternehmens zu werden und eigene Umsätze zu generieren.
Denn beim Networking ist nicht nur der direkte Verkauf von Produkten wichtig, sondern auch und in besonderem Maße der Ausbau der Vertriebsstruktur. Dies ist auch der Grund, warum üblicherweise der selbständige Networker vom Unternehmen zwei Typen von Provisionen ausgezahlt bekommt. Einerseits die direkte Verkaufsprovision und andererseits die Provision für die Anwerbung neuer Vertriebspartner.
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