Nov 25
Der Begriff B2B kommt aus der IT- und E-Commerce-Branche und bezeichnet eine Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Firmen.
Das kann zum einen eine Geschäftskundenkooperation, aber auch eine Kundenbeziehung betreffen. Das Gegenteil ist das sogenannte B2C (Business to Customer), welches die Geschäftsbeziehung zwischen dem Unternehmen und einem oder mehreren Privatkunden beschreibt.
Nov 24
Unter der Bezeichnung B2B-Marketing versteht man sämtliche Marketingwerkzeuge, die zum Werben im B2B-Bereich herangezogen werden. Der B2B-Bereich bezieht sich auf die Geschäftsbeziehungen zwischen einem und mindestens zwei anderen Unternehmen.
Das B2B-Marketing muss auf diesen speziellen Absatzmarkt ausgerichtet sein und kommt nicht in jedem Betrieb zur Anwendung. Die Branchen mit dem größten Einsatz von B2B-Marketing sind der IT Bereich und die Telekommunikationsbranche.
Nov 23
Damit eine Vertriebsspitze im Multi-Level-Marketing davon ausgehen kann, dass auch die Vertriebspartner in der untersten Ebene dieselben Informationen an Interessenten verteilen, wird in der zeitlichen Periode, in der ein Mitarbeiter des Empfehlungsmarketing noch nicht tatsächlich begonnen hat, tätig zu werden, ein “Starterset” an ihn verteilt.
Mit diesem (welches ältere Produkte und auch Werbebroschüren enthalten kann), kann der Vertriebspartner (der etwa noch keine Geschäftsräume hat oder die Anfangslieferungen für sein Lager noch nicht erhielt) bereits Voreindrücke an zukünftige Interessenten seiner (noch nicht tatsächlich vorhandenen oder zugänglichen) Filiale des Network Marketing verteilen und diese in ihrer Erwartungshaltung positiv stimmen. So lassen sich auch vor einer Geschäftseröffnung bereits Kunden binden.
Nov 22
Wird eine Person seiner (leitenden) Position in einem Institut enthoben, spricht man von einer Abberufungsverfügung. Eine solche kann allerdings nicht, wie bei beispielsweise bei einer klassischen Entlassung der Fall, vom Arbeitgeber beantragt und durchgeführt werden.
Für eine Abberufungsverfügung ist die Veranlassung durch eine außenstehende Behörde notwendig. Häufige Gründe für eine Abberufungsverfügung ist ein deutliches Fehlverhalten oder aber auch die fehlende fachliche Eignung.
Nov 21
Der Begriff “Prelaunch Phase”, so wie er im Network Marketing eine entscheidende Rolle spielt, kann aus dem Englischen wörtlich etwa übersetzt werden mit “die Phase vor dem Beginn”. Im Empfehlungsmarketing ist gemeint: Bevor ein neues Produkt direkt beworben werden kann, müssen für Vertriebs- und Verkaufsstrategien gewisse Vorbereitungen getroffen werden. Vorschau-Videos z. B., die nicht das Produkt deutlich anpreisen und somit keine klaren Werbefilme sind, gehören hierzu: Sondern es wird die Öffentlichkeit darauf hingewiesen, dass in absehbarer Zeit eine interessante Neuvorstellung bzw. Markteinführung folgen wird.
Auch das Multi-Level-Marketing ist letztendlich von professionellen Werbemethoden abhängig, die aus der angemessenen Kommunikation gegenüber zukünftigen Kunden bestehen. Ein Bestandteil ist es hierbei, auch emotional auf Interessenten einzuwirken und Interesse für ein noch nicht erschienenes (bzw. noch nicht einmal konkret benanntes) Produkt zu schüren.
– Interviews über die umfangreichen und begeisterten Vorbemühungen zu geben
– Umfragen durchzuführen
– Expertenmeinungen zu veröffentlichen
– Artikel über die Vorbereitungen (und möglicherweise über die Mitarbeit von anderen (namhaften oder örtlich bezogenen) Firmen herauszugeben oder zu ermöglichen…
… und andere – ähnliche – Schritte sind hier gemeint. Absicht ist es hier in jedem Fall, insbesondere in einer konkreten Zielgruppe positiv belegte Erwartungshaltungen (Vorfreude) zu wecken und somit bei der tatsächlichen Einführung des Verkaufsartikels bereits einen “im Voraus geneigten Kundenstamm” erzeugt zu haben (der auch durchaus erst neue Zielgruppen herstellen kann).
Dies kann verglichen werden mit “Teasern”, die bereits Wochen vorher auf Kinofilme oder dem Neustart von Fernsehserien hinweisen. Doch nur die psychologische Wirkung ist ähnlich: Das Multi-Level-Marketing nutzt eben nicht nur Multimedia-Werbung in einer “Prelaunch Phase”, sondern stellt etwa (ob fiktiv oder nicht) “Storys” oder Vorträge zusammen, die positive Erfahrungen von Testkunden (oder auch “echten” Kunden im Ausland) kundtun. Nicht authentische oder “richtige” Fakten zählen hier, sondern es soll dem Kunden in spe durch scheinbare Informationen (die ihn neugierig machen) ermöglicht werden, das Produkt bei tatsächlichem Erscheinen ohne weiteres Überlegen kaufen zu können.