Nov 30

Der Begriff Händler Kit stammt aus dem Multi Level Marketing, in dem ein Unternehmen freie Vertriebspartner für sich anwirbt, die dessen Produkte an den Endverbraucher vertreiben.

Eine weitere Aufgabe dieser Vertriebspartner und dabei ein wichtiger Bestandteil der Vertriebspolitik ist es, dass diese selbständig tätigen Partner gleichermaßen neue Vertriebspartner anwerben, die wiederum dieselben Aufgaben haben, wie sie, erstens also das Vertriebssystem weiter aus zu bauen und natürlich auch Produkte an Endverbraucher zu verkaufen.

Da dabei natürlich der Auftritt des Unternehmens professionell und einheitlich erfolgen soll, kümmert sich das Unternehmen um Werbematerialien, Produktproben, Listen, Verträge und so weiter, die das erfolgreiche Wirken der Partner unterstützen sollen.

Diese Materialien werden dann in einem Kit, also Paket, zusammen gefasst und dann den neu hinzugetretenen Vertriebspartnern angeboten, um diesen eine erfolgversprechenden Start in ihre Vertriebs-Tätigkeit zu ermöglichen.

Für den Erwerb dieses auch Business Kit, Success Kit, Welcome Kit, Starter Kit oder ähnlich genannten Materials, werden üblicherweise Gebühren von zwischen 35.- und 100.- Euro verlangt.

Diese Gebühren werden auch als Einstiegszahlungen verstanden, durch die die neuen Vertriebspartner gleichzeitig das Recht erwerben, mit dem Namen des Unternehmens ihre berufliche Existenz aufzubauen.

Normalerweise enthalten diese Kits, je nach Branche und Produkten, Produktliteratur, Handbücher, Werbegeschenke, Vertriebs-Hilfsmittel,  wie Fotos, Produktproben, Videos und Tonbänder, aber natürlich auch Preislisten, Auftragsformulare, Beitrittserklärungen für neu angeworbene Vertriebler und so weiter.

Heutzutage, da es immer üblicher wird, sich eine erfolgreiche Vertriebsstruktur auch über eine Internet Präsenz zu errichten, können somit genauso digitale Werbehilfsmittel, wie Banner und Popups, sowie Linklisten und so weiter im Kit enthalten sein. Mit dem Erwerb des Händler Kits erhält der neue Vertriebler somit die Möglichkeit auch seine Vertriebs Homepage und deren Marketing kräftig zu verbessern.

Nov 29

Das Direktmarketing ist eine Vertriebsform, bei dem das Unternehmen entweder mit Hilfe von so genannten Call Centern arbeitet oder häufig komplett auf eigene Verkaufsräume und Vertriebseinrichtungen verzichtet.

Die Kunden werden dabei entweder mit Hilfe von Call Centern direkt per Telefonanruf kontaktiert, erhalten also Informationen, Beratung und Support zum Produkt über die Call Center Mitarbeiter und auch der Verkauf findet direkt am Telefon statt.

Eine andere Form des Direktmarketings ist der Einsatz von Beratern, die das komplette Marketing im Hause des Kunden stattfinden lassen.

Genau, wie beim Multi Level Marketing findet also die Verkaufstätigkeit in den Räumlichkeiten des Kunden statt, wird jedoch von nicht selbständigen Repräsentanten des Unternehmens durchgeführt.

Nov 28

In den so genannten Multi Level Marketing Unternehmen werden Umsätze von Vertriebspartnern generiert, die in Eigenregie die Produkte des Unternehmens promoten und verkaufen, aber auch damit beschäftigt sind, andere, neue Vertriebspartner für das Unternehmen anzuwerben.

Dabei unterscheidet man aktive und passive Vertriebspartner. Die Unterscheidung wird dann jeweils zu Ende eines Abrechnungszeitraumes, also eines Monats, oder Quartals, getroffen.

Als aktiven Vertriebspartner stuft man dabei diejenigen ein, die eigene Umsätze erzielt haben, also direkt Ware an Kunden verkauft haben. Oft spielt dabei auch noch eine vertragliche Mindestumsatz-Bestimmung eine Rolle, die festlegt, ab welchem Umsatz-Volumen ein Vertriebspartner als aktiver Vertriebspartner gilt.

Nov 27

Das B2C-Marketing ist die häufigste Marketing-Form, die in der häutigen Wirtschaft aufzufinden ist. Sie betrifft den Privatkundenabsatzmarkt und konzentriert sich auf die Bewerbung unterschiedlicher Produkte und Dienstleistungen bei Endverbrauchern.

Der Begriff B2C (Business to Customer) steht für die Kundenbeziehung zwischen Unternehmen und Privatkunden und ist das Pendant zum B2B (Business to Business). Dieser Begriff wird für die Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und einem oder mehreren anderen Unternehmen verwendet.

Nov 26

Unter B2C versteht man die Bezeichnung „Business to Customer“, also die Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und einer oder mehreren Privatpersonen.

Vor allem in der IT- und der E-Commerce-Branche spricht man häufig vom B2C und B2B Bereich. B2B stellt das Gegenteil von B2C dar und bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen (Business to Business).


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