Aug 29
Um Gesetzmäßigkeiten aus dem Empfehlungsmarketing zu beschreiben, reichen völlig eindeutige und verständliche Sätze. Dies gilt auch, wenn die Frage beantwortet wird: “Was ist mit “Offenem Volumen” gemeint?” Das Multi-Level-Marketing kennt seiner Bezeichnung nach mehrere Ebenen, über die hinweg geworben bzw. vermarktet wird. Auf diesen Ebenen befinden sich verschiedenrangige Vertriebspartner eines Herstellers. Jedoch kann man in diesem Netzwerk (daher der Name Network Marketing) “Abteilungen” feststellen, die für sich selbst jeweils einen bestimmten Umsatzbetrag ergeben.
Genau an dieser Stelle setzt die Bezeichnung “Offenes Volumen” als sprachliches Symbol für einen Geldbetrag an, der nur in einer Gruppe erwirtschaftet werden kann. Nämlich gemeint sind wahlweise die folgenden Zusammenhänge:
(a) Wie hoch ist der Umsatz, der einem “qualifizierten” Vertriebspartner zugeordnet werden kann? Welchen Betrag “spielen” die ihm zugeordneten nicht qualifizierten Vertriebspartner innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ein?
(b) Was für ein Umsatzvolumen erzielt die Gruppe, die aus Vertriebspartnern sowie Kunden besteht, mit ein- und derselben Managerbindung?
(c) Wie hoch ist genau das Umsatzvolumen, von welchem ein Manager Differenzbonus erhält? Dies wird nach österreichischem Gebrauch der Sprache auch mit dem Begriff des “Restvolumens” angedeutet.
Aug 25
Pay-Line ist ein Begriff aus dem Empfehlungsmarketing. Das Multi-Level-Marketing kennt seinem Begriff nach zahlreiche Stufen, über die hinweg vermarktet bzw. geworben wird. Auf diesen Stufen befinden sich mit unterschiedlichem Rang zählende Vertriebspartner eines Herstellers. Jedoch kann in diesem Netzwerk (deshalb der Begriff Network Marketing) von “hierarchischen” (das heißt von oben nach unten verlaufenden) Zahlungs-Linien (eben: “Pay”-Lines) die Rede sein.
Von “Linien” ist die Rede, die die Provisionszahlungen eines Vertriebspartners logisch begründen. D. h.: Wie viele Ebenen sind im Vergütungsplan vorgesehen? (So “lang” kann die “Pay”-Line gedacht werden.) Wie viel Umsatz ergeben alle Verkäufe, die vom Vertriebspartner selbst und von den ihm untergeordneten Verkäufern getätigt werden (s. “Offenes Volumen”).
Die untergeordneten Verkäufer wiederum bestehen nicht nur aus jenen, die der Vertriebspartner selbst angeworben hat, sondern es ist hier auch die Rede von den nachgeordneten, nämlich denen, die wiederum durch die Verkäufer angeworben wurden (s. “Downline”). Die “Pay”-Line bezeichnet somit einen Geldfluss, der (“von unten nach oben kommend”) über mehrere “Generationen” hinweg den Vertriebspartner (die “Abteilungsspitze” erreicht).
Aug 21
e-Commerce ist eine moderne Form des Handels. Die Definition dieses Begriffs ist sehr schwierig, da dieser sehr viele unterschiedliche Bereiche umfasst.
Als e-Commerce bezeichnet man beispielsweise den Handel von Waren über das Internet. Auch das Anbieten von Softwaredownloads wird als e-Commerce bezeichnet. Eine ganz spezielle Form des e-Commerce sind die sogenannten ASP-Lösungen. Hierbei müssen Softwarelizenzen nicht mehr wie bisher kaufen werden, sondern sind über das Internet auf einem anderen Server, angemietet und für einen bestimmten Zeitraum nutzbar. Zum Einsatz kommen die ASP-Lösungen beispielsweise bei Buchhaltungs- oder Terminverwaltungsprogrammen.
Aug 17
Das e-Shopping ist ein besonderer Vertriebsweg, der in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen hat. Als e-Shopping wird jede Art von Kauf und Bestellung über das Internet bezeichnet. Im engeren Sinne werden durch diesen Begriff die Käufe über so genannte Onlineshops definiert. Im weiteren Sinne kann auch eine andere Form der Auftragserteilung über das Internet, also beispielsweise die Übermittlung des Bestellformulars via E-Mail als e-Shopping bezeichnet werden.
Trotz Bestellung über das Internet werden nach wie vor die üblichen Lieferwege über die Post oder über ein anderes Versandunternehmen bevorzugt. Nur bei den so genannten ASP-Produkten, bei welchen es um die Anmietung von Softwarelizenzen geht, wird auch bei der Lieferung der Onlineweg genutzt.
Aug 07
Die Face-to-Face-Kommunikation ist die ursprünglichste Form der Kommunikation und erhielt ihren Namen in der Wirtschaft. Vor allem bei Verhandlungen oder wichtigen Verkaufsgesprächen, wird die Face-to-Face-Kommunikation trotz vieler neuer alternativer Kommunikationswege (Internet, Telefon, Videokonferenz u. ä.), in den meisten Fällen bevorzugt.
Der Grund liegt in den zahlreichen Signalen der Körpersprache, die das Gespräch indirekt lenken und beeinflussen. Zudem geben sie dem Gegenüber, Aufschluss über den Gemütszustand des Verhandlungspartners. Spezielle Trainings ermöglichen es, Signale bestmöglich zu unterdrücken und dem Gegenüber somit wenige Angriffsflächen anzubieten.